PROGRAMM – SHOWS UND SEMINARE

FRÖHLICH ZAUBERKONGRESS 2026
Besucherprogramm · Bad Aussee · 9.–13. September 2026

Donnerstag, 10. September

Kongressbüro: 09:00–20:00 Uhr · Händlermesse: 09:00–11:00 Uhr und 12:30–16:30 Uhr
09:00 Uhr Kongressbüro öffnet
10:30 Uhr Saalöffnung
11:00 Uhr Eröffnung des Kongresses
11:30 Uhr „Rhapsody in Magic“ – Jaana Felicitas & Nikolai Striebel
14:00 Uhr Personality Talk & Show – Peter Marvey, im Gespräch mit Michelle Spillner
16:00 Uhr Chop Cup Stand-up – Thomas Otto
20:00 Uhr The Next Generation of Magic (reservierte Platzkarten)
22:00 Uhr Late Night Show – David Eriksson: „Apple Saucy“

Freitag, 11. September

Kongressbüro: 08:30–20:00 Uhr · Händlermesse: 09:00–16:30 Uhr
10:00 Uhr Bühnen-Wettbewerb – Teilnehmer 1 bis 5
11:15 Uhr Pause
11:45 Uhr Bühnen-Wettbewerb – Teilnehmer 6 bis 8
12:30 Uhr Salon-Wettbewerb – Teilnehmer 1 und 2
14:45 Uhr The Next Generation of Magic – Seminar
16:45 Uhr Aladins Wunderlampe – Überraschungen und Gäste
19:30 Uhr Magic of Africa – Ubuntu Illusions
21:00 Uhr Rooftop Party – bis Mitternacht

Samstag, 12. September

Kongressbüro: 08:30–20:00 Uhr · Händlermesse: 09:00–18:00 Uhr
09:30 Uhr Seminar – Charlie Caper
11:00 Uhr Close-up-Wettbewerb – Teilnehmer 1 bis 4
13:30 Uhr Close-up-Wettbewerb – Teilnehmer 5 bis 8
15:15 Uhr Kartenseminar – Pit Hartling
16:45 Uhr „Gescheitert? Gescheiter!“ – Michelle Spillner
19:30 Uhr Magic Monday Frankfurt (reservierte Sitzplätze)
22:00 Uhr Late Night Show „Robots“ – Charlie Caper

Sonntag, 13. September

10:00 Uhr Preisverteilung und Abschlussveranstaltung (reservierte Sitzplätze)
11:00 Uhr Alexander Krist – „Magie & Illusionen“
12:00 Uhr Auf Wiedersehen!
15:00 Uhr Publikumsshow – „Magie & Illusionen – extended“ mit Alexander Krist (90 Minuten; Zusatzkarte erforderlich) Es handelt sich um dasselbe Programm der Abschlussshow, jedoch anstatt 60 Minuten um die volle Laienvorstellung mit 90 Minuten. Dafür sind Zusatzkarten notwendig.

Das Fachprogramm im Detail

Kongresseröffnung
Donnerstag, 10. September | 11:00 Uhr

Zum Auftakt heißen wir euch in Bad Aussee willkommen.
Natürlich gehören auch einige Rituale und traditionelle Elemente zu einem österreichischen Zauberkongress. Wir wollen sie allerdings nicht einfach pflichtbewusst absolvieren, sondern mit neuem Schwung und ein wenig Augenzwinkern auf die Bühne bringen.
Wir blicken kurz zurück und vor allem nach vorne auf vier Tage voller Zauberkunst, Begegnungen und Überraschungen.


RAPSODY IN MAGIC
Jaana Felicitas & Nikolai Striebel

Donnerstag, 10. September | Eröffnungsshow | 11:30 Uhr | 60 Minuten

Mit „Rhapsody in Magic“ beginnt der Kongress ganz bewusst nicht mit einer lauten Gala, sondern mit einer Produktion, die zeigt, wie unterschiedlich Zauberkunst ist.

Jaana Felicitas verbindet Zauberkunst mit Tanz, Bewegung und Körperausdruck. Bei ihr ist Bewegung nicht das, was zwischen zwei Tricks geschieht, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Magie. Nikolai Striebel wiederum steht für eine moderne, erzählerische Form der Zauberkunst, in der Humor, Präzision und visuelle Gestaltung zusammenkommen.

Wenn beide gemeinsam auf der Bühne stehen, entsteht deshalb keine klassische Nummernfolge. Papier, Gegenstände und Gesten entwickeln ein geheimnisvolles Eigenleben. Bewegung, Musik, Stille und feine Komik werden ebenso wichtig wie der eigentliche magische Effekt.

„Rhapsody in Magic“ wurde mit dem Kleinkunstpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Jaana Felicitas ist Deutsche Meisterin und wurde als Magierin des Jahres geehrt. Nikolai Striebel wurde 2024 in Saint-Vincent FISM-Europameister in General Magic. Penn & Teller haben sie in Las Vegas gefoolt und das internationale Publikum begeistert.
Zwei sehr unterschiedliche Künstler in einem gemeinsamen Programm.


PETER MARVEY – DER ERFINDER HINTER DEN ILLUSIONEN
SHOW, LECTURE UND TALK MIT MICHELLE SPILLNER

Donnerstag, 10. September | 14:00 Uhr

Peter Marvey einfach für ein Seminar einzuladen, wäre uns zu wenig gewesen.
Denn kaum ein europäischer Illusionist hat über Jahrzehnte so konsequent eigene Wunder entwickelt. Peter ist nicht nur Interpret großer Illusionen. Er ist Konstrukteur, Tüftler und Erfinder. Viele seiner Arbeiten entstanden aus dem Wunsch heraus, Dinge auf der Bühne sichtbar zu machen, für die es zunächst überhaupt keine Methode gab.

Seine Karriere führte ihn mit großen Produktionen und spektakulären Illusionen rund um die Welt. Am Zürichsee erfüllte er sich schließlich einen besonderen Traum: Mit seinem Magic House schuf er am Zürichsee ein eigenes Zaubertheater, in dem Show, Technik und Atmosphäre vollständig nach seinen Vorstellungen gestaltet werden können.
In Bad Aussee möchten wir Peter deshalb nicht nur als internationalen Starillusionisten erleben, sondern vor allem als Persönlichkeit.

Den Auftakt macht eine ganz besondere Performance: Peter zeigt seine legendäre „Hands“-Nummer.
Mit diesem Act begann seine internationale Karriere. Die Nummer schrieb Zaubergeschichte und zählt heute zu jenen modernen Klassikern, bei denen eine scheinbar einfache Grundidee durch Kreativität, Konstruktion und Präsentation zu etwas völlig Eigenständigem wurde.

Danach übernimmt Michelle Spillner und spricht mit Peter über sein Leben, seine Karriere und vor allem über den kreativen Menschen hinter den fertigen Illusionen.
Wie entsteht eine Idee, die es vorher noch nicht gegeben hat? Wie viele Entwürfe landen im Papierkorb, bevor etwas auf die Bühne kommt? Wie entwickelt man ein Kunststück über Monate oder Jahre weiter? Was geschieht, wenn eigene Ideen plötzlich kopiert werden? Wie verändert sich der Blick auf die Zauberkunst, wenn aus ersten Engagements internationale Großproduktionen werden? Und warum entscheidet sich ein Künstler irgendwann, sein eigenes Zaubertheater zu bauen?

Wir möchten einen Künstler kennenlernen, dessen Arbeit wir meist nur im perfekten Endzustand sehen – und ein wenig hinter die Kulissen eines außergewöhnlichen kreativen Lebens schauen.


THE NEXT GENERATION OF MAGIC
Donnerstag, 10. September | 20:00 Uhr | Internationale Abendgala | 70 Minuten

Die Idee: Fünf junge Zauberkünstlerinnen und Zauberkünstler aus ganz Europa treffen auf einen jungen Regisseur und entwickeln gemeinsam einen magischen Abend, den es so noch nie gegeben hat.
Das Wunderbare: Aus dieser Idee wird Realität. Eine Woche vor Beginn des Fröhlich-Kongresses in Bad Aussee entsteht live vor Ort eine Show voller Energie, Neugier und Überraschungen.

Fabienne, Pia, Finn, Maurice, Romain und Carlitos reisen aus allen Himmelsrichtungen nach Bad Aussee. Sieben Tage lang wird experimentiert, ausprobiert, verworfen, neu gedacht und entdeckt. Keine festen Regeln, keine Grenzen, nur ein leerer Raum, der sich in eine Kreativwerkstatt verwandelt. Was sie mitbringen: Fantasie, Spielfreude und die gemeinsame Leidenschaft für die Zauberkunst. Alles kann, nichts muss.

Es wird eine Reise, bei der nicht nur das Ergebnis zählt. Der Weg dorthin – die gemeinsamen Ideen, der kreative Austausch, ehrliches Feedback und jede Menge Spaß am Neuen – wird selbst zum Erlebnis und zur gemeinsamen Erfahrung.

Wohin die Reise führt? Lassen wir uns überraschen. Sicher ist: Uns erwartet ein einzigartiger Abend voller frischer Impulse und inspirierender Momente.
Vorhang auf für „The Next Generation of Magic“

Fabienne Walz aus Zürich ist eine preisgekrönte Zauberkünstlerin und Jugendbotschafterin des Magischen Rings der Schweiz. Ihre Kunst verbindet moderne Zauberei mit einer natürlichen und unmittelbaren Art der Präsentation.
Pia Reip bringt klassische Zauberkunst mit moderner Emotion zusammen – elegant, nahbar und mit viel Gespür für den Moment. Als mehrfach ausgezeichnete Künstlerin schafft sie Auftritte, die Atmosphäre haben, berühren und im Kopf bleiben. Ihre Magie ist stilvoll, feinfühlig und trotzdem ganz nah dran am Publikum.
Maurice Grange gehört bereits in jungen Jahren zu den erfolgreichen Manipulatoren seiner Generation. Er war Deutscher Jugendmeister 2022, Deutscher Meister der Manipulation 2024 und FISM-Europe-Sieger in Manipulation. Besonders interessant ist sein Ansatz, Manipulation nicht ausschließlich zu Musik zu präsentieren, sondern sie mit Sprache und Persönlichkeit zu verbinden.
Carlitos bringt Barcelona-Feeling auf die Bühne: Rhythmus, Jonglage, Bewegung und Magie greifen bei ihm nahtlos ineinander. Schon als Kind zog ihn der Flow der Jonglage in den Bann. Mit dreizehn kam die Zauberkunst dazu – und seitdem verbindet er beides zu Momenten voller Tempo, Präzision und Staunen.
Romain Desaster aus Belgien ist seit seiner Kindheit von der Zauberkunst fasziniert, gewann den ersten Preis bei den französischen Zaubermeisterschaften und hat das Publikum bei „La Frances’ Got Talent“ begeistert.
Finn Talin liebt zwei Dinge ganz besonders: Theater und Zauberkunst. Am spannendsten wird es für ihn, wenn beides zusammenkommt. Seit August 2024 richtet er seinen Fokus noch stärker auf Regie, begleitet und inspiriert durch die Arbeit mit seinem Mentor Eberhard Riese. Ob am Staatstheater Stuttgart oder mit seinem Konzept „Next Generation of Magic“: Finn denkt Zauberkunst als Story, Rhythmus und Dramaturgie. Eben als „Finnischem Zauberkunst“. Als Regisseur gibt er der Show ihren Rahmen, bündelt die Ideen der Gruppe und macht daraus ein gemeinsames Ganzes.


LATE NIGHT: APPLE SAUCY
David Eriksson – schwedischer Circus, schwarzer Humor und bestechende Artistik

Donnerstag, 10. September | 22:00 Uhr | 60 Minuten

Man könnte zu Recht fragen: Was macht David Eriksson eigentlich auf einem Zauberkongress?

Die Antwort lautet: hoffentlich etwas, mit dem niemand gerechnet hat.

David gehört zu den außergewöhnlichsten Circusartisten und Comedians Schwedens. Seit beinahe 30 Jahren reist er durch die Welt und unterhält sein Publikum auf eine Weise, die sich nur schwer in eine bekannte Schublade stecken lässt.
Jonglage, Artistik, Comedy, physisches Theater und absurde Situationen verschmelzen bei ihm zu einer sehr persönlichen Bühnensprache.

David arbeitete mit internationalen Produktionen und Compagnien wie La Soirée, Cirque Le Soir, Cirkus Cirkör, Circus Flic Flac und The Box. Mit dem Cabaret-Phänomen „La Soirée“ war er Teil einer Produktion, die 2015 in London mit einem Olivier Award für Entertainment ausgezeichnet wurde.
Auch mit eigenen Produktionen machte er international auf sich aufmerksam. Seine Soloshow „Pink on the Inside“ erhielt 2017 beim World Fringe in Perth den „Best Circus Award“ und wurde anschließend auf vier Kontinenten gespielt.

Und dann gibt es „Apple Saucy“.
Die Show ist körperlich, virtuos, schräg, manchmal rabenschwarz und im nächsten Moment überraschend zärtlich oder absurd.
David baut Erwartungen auf und zerstört sie wieder. Er zeigt enorme artistische Fähigkeiten und macht sich wenige Sekunden später darüber lustig. Seine Bühnenfigur kann gefährlich, naiv, selbstbewusst und völlig verloren wirken – gelegentlich sogar gleichzeitig.

Hinter dem scheinbaren Chaos steckt enorme Präzision.
David beschäftigt sich in seinen Arbeiten immer wieder mit Verletzlichkeit, Männlichkeit, Scham und der Frage, wie viel von einer Bühnenfigur tatsächlich gespielt ist. Er verbindet diese Themen aber nicht mit schwerem Theater, sondern mit Circus, absurdem Humor und einer ausgeprägten Lust daran, sein Publikum auf falsche Fährten zu führen.

Genau deshalb gehört David zu unserem Kongress.

Er ist kein klassischer Zauberkünstler. Und genau das wollten wir.


MAGIC OF AFRICA
Ubuntu Illusions – eine Show und eine Begegnung

Freitag, 11. September | 19:30 Uhr | Abendgala | 60 Minuten

Ausgangspunkt dieser einzigartigen Show ist das College of Magic in Kapstadt, eine außergewöhnliche Schule, die seit 1980 Kinder und Jugendliche mit Zauberkunst, Theater, Präsentation und Auftrittstraining fördert.

Bemerkenswert ist auch die Geschichte dieser Institution. Bereits während der Apartheid brachte das College schwarze und weiße Jugendliche über die gemeinsame Leidenschaft zur Zauberkunst zusammen. Bis heute geht es dort um weit mehr als Tricks: Selbstvertrauen, Disziplin, Kommunikation, Eigenverantwortung und die Erfahrung, auf einer Bühne bestehen zu können, sind wesentliche Teile der Arbeit.

Mit Sinethemba Bawuti, Sinalo Mtwana, Lithemba Mti und Sibabalwe Khwezi kommen vier Künstler aus Kapstadt aus den Townships rund um Kapstadt nach Österreich.

Gemeinsam mit dem College entstand eine Produktion, die ihre Herkunft nicht versteckt, sondern bewusst einbezieht: afrikanische Bühnenenergie, Rhythmus, Humor, Bewegung, persönliche Geschichten und natürlich Zauberkunst.

„Magic of Africa“ erzählt auch von Chancen.
Von dem Moment, in dem ein junger Mensch plötzlich entdeckt:
Ich kann etwas. Menschen hören mir zu. Ich kann auf einer Bühne bestehen.
Der Begriff Ubuntu bringt den Gedanken hinter dem Projekt schön auf den Punkt. Vereinfacht gesagt:

Ich bin, weil wir sind. Vielleicht ist das auch für einen Zauberkongress keine schlechte Idee.

*) Diese Show geht nach dem Kongress auf Tour nach Tirol, Vorarlberg und Wien
Karten für diese Veranstaltungen: https://zauberfestival.life/magic-of-africa/


AFTER SHOW PARTY / ROOFTOP PARTY
Close-up, Varieté, Musik und vor allem Begegnung

Freitag, 11. September | ab 21:00 Uhr | bis Mitternacht

Ein Kongress besteht nicht nur aus dem, was im offiziellen Programm steht.

Oft entstehen die besten Erinnerungen später: bei einem Glas an der Bar, in einem Gespräch mit einem Künstler, bei einem spontan gezeigten Kunststück oder in jener Runde, aus der man eigentlich schon vor einer Stunde ins Bett gehen wollte. Genau diesen Teil eines Kongresses wollten wir nicht dem Zufall überlassen.
Nach „Magic of Africa“ beginnt deshalb unsere After Show Party
Und eines vorweg:

Das soll keine weitere Gala werden.
Keine Stuhlreihen. Kein Publikum, das 90 Minuten schweigend nach vorne schaut. Kein Gong, nach dem die nächste Nummer beginnt. Es ist kein Essen oder Buffet wo man lauwarmes Essen erkämpfen muss, sondern man redet, trinkt, trifft Freunde und wird immer wieder von Zauberkunst überrascht. Wir haben unser Budget in die Kunst gesteckt!

Close-up-Zauberei wird auf Kongressen häufig unter nahezu idealen Bedingungen präsentiert: Der Künstler steht an einem Tisch, die Zuschauer sitzen ordentlich davor, manchmal hilft zusätzlich eine Kamera mit Großprojektion. Das kann interessant sein. Es entspricht aber nur selten dem Berufsalltag eines Close-up-Zauberers.

Bei unserer Party mischen sich die Künstler unter die Menschen. Sie müssen eine Gruppe für sich gewinnen, eine Unterhaltung für einige Minuten unterbrechen dürfen, mit Zwischenrufen umgehen und spüren, wann der richtige Moment für ein Kunststück gekommen ist – und wann eben nicht.

Das ist Close-up-Zauberei unter realen Bedingungen.
Für die Besucher bedeutet es Magie aus unmittelbarer Nähe. Für Zauberkollegen kann es fast wie ein zusätzliches Seminar sein: Man sieht nicht nur das Kunststück, sondern beobachtet, wie ein Profi Kontakt herstellt und Aufmerksamkeit gewinnt.

Unser Eckenzauber bringt kurze Darbietungen dorthin, wo sich die Menschen ohnehin treffen. Keine große Theaterdistanz, sondern Stand-up und Magie direkt im Raum.
Kleine Varietébeiträge, Stand-up, Musik und andere Formen der Performance unterbrechen bewusst Zauberkunst. Natürlich gehört Musik zu einer Party.

Deshalb setzen wir auf Live-Lounge-Musik und Atmosphäre, ohne den Abend in eine laute Disco zu verwandeln. Denn vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Aufgaben eines Kongresses:
Menschen zusammenzubringen, die dieselbe etwas merkwürdige Leidenschaft teilen.


MAGIC MONDAY FRANKFURT
Wunder, Witze, Weltniveau

Samstag, 12. September | 19:30 Uhr | 90 Minuten

Seit über zwanzig Jahren regelmäßig ausverkauft – die Frankfurter Zauber-Comedy-Show Magic Monday hat längst Kultstatus erreicht.
Und wer glaubt, dass man dafür perfekte Eleganz, große Illusionen und makellos gekleidete Showstars braucht, hat diese vier Herren noch nicht kennengelernt.<

Das eingespielte Chaos-Ensemble präsentiert Sensationen vom eher unteren Ende des Showgeschäfts – allerdings mit erstaunlich viel Können.
Da wäre zunächst Monsieur Brezelberger, der fast echte Franzose, der modisch und stilistisch nie ganz über die Tragik seines eigenen Glimmersakkos hinausgekommen ist.
Heinz wiederum leidet an einem bemerkenswert stabilen Selbstbild. Während Außenstehende möglicherweise ein Muttersöhnchen erkennen könnten, sieht Heinz in sich eher einen Business-Coach und Krypto-Influencer mit erheblichem Zukunftspotenzial.
Dann gibt es Trucker Hermann, Meister der Elektrotechnik und ausgewiesenen Fachmann für die geschliffene Publikumsbeschimpfung.
Und mitten in diesem kontrollierten Kontrollverlust steht Herr Schmid – in Armani.

Sein vielleicht größtes Kunststück besteht darin, aus all diesen Persönlichkeiten Abend für Abend tatsächlich etwas entstehen zu lassen, das man guten Gewissens als Show bezeichnen kann.
Und genau hier liegt das Geheimnis von Magic Monday.

Hinter dem scheinbaren Chaos steckt jahrzehntelange gemeinsame Bühnenerfahrung. Die vier kennen ihr Timing, ihre Figuren und einander so gut, dass sie improvisieren können, ohne den Abend aus der Hand zu verlieren.

Über viele Jahre entwickelte sich daraus eine feste Frankfurter Institution. Magic Monday war 22 Jahre regelmäßig im Theater Die Schmiere zu erleben und spielt heute in der KÄS Frankfurt.

Die Magic Monday Show verbindet weltmeisterliche Zauberkunst, grandiose Improvisation und Edel-Trash auf höchstem Niveau – selbstverständlich mit elektronischen Mitteln verfeinert.
Magic Monday kommt als komplette Show nach Bad Aussee. Und wir übernehmen keinerlei Verantwortung für mögliche Folgeschäden.


LATE NIGHT: ROBOTS
Charlie Caper – wenn ein Roboter plötzlich zum Bühnenpartner wird

Samstag, 12. September | 22:00 Uhr | 60 Minuten

Roboter auf Zauberbühnen sind nicht völlig neu. Bei Charlie Caper ist allerdings entscheidend, dass er sie nicht einfach bestellt. Er baut sie.

Charlie verbindet Zauberkunst, Comedy, Technologie, Robotik und künstliche Intelligenz. Seine Maschinen sind dabei nicht bloß technische Requisiten.
Sie bekommen Rollen. Sie werden Partner, Gegenspieler und manchmal die eigentlichen Komiker der Szene. Aus Technik entsteht Persönlichkeit – oder zumindest unsere Illusion davon. Das Spannende daran ist der Widerspruch zwischen zwei Welten:

Zauberkunst lebt davon, dass etwas nicht so funktioniert, wie wir es erwarten. Technik lebt davon, dass sie möglichst genau so funktioniert, wie wir es erwarten. Was passiert, wenn man beides zusammenbringt?

Charlie beschäftigt sich schon lange nicht nur oberflächlich mit Technologie. Er baut eigene Maschinen, programmiert und arbeitet mit künstlicher Intelligenz. Trotzdem weiß er sehr genau:
Ein Roboter ist noch keine Nummer. Und eine technische Innovation ist noch keine Show.

Erst wenn Technik einen Charakter bekommt, wenn zwischen Mensch und Maschine eine Beziehung entsteht und wenn daraus eine Geschichte oder eine komische Situation wird, beginnt Theater.
„Robots“ bewegt sich deshalb zwischen Hightech, Illusion und Comedy. Die Show stellt spielerisch die Frage, was echt, programmiert oder vielleicht doch unmöglich ist.

Trotz aller Technik bleibt die Arbeit überraschend menschlich.
Charlie Caper gewann „Sweden’s Got Talent“, erhielt den Mandrake d’Or, wurde für einen Olivier Award nominiert und trat in 76 Ländern mit Shows in sieben Sprachen auf.
Ein außergewöhnlicher Blick auf die Gegenwart – und vielleicht auch ein wenig auf die Zukunft der Zauberkunst.


Große Abschlussveranstaltung

Sonntag, 13. September | 10:00 Uhr

Bevor der Kongress mit Alexander Krist sein künstlerisches Finale erlebt, gehört die Bühne zunächst jenen Menschen, die ausgezeichnet und gewürdigt werden sollen.

Große Preisverteilung um den MRA-Preis 2026
Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer unseres FISM-zertifizierten Wettbewerbs werden ausgezeichnet.
Ein Wettbewerb braucht Sieger, aber auch Künstler, die bereit sind, monatelang an einer Darbietung zu arbeiten und sie anschließend einer Jury und den kritischen Augen ihrer Kollegen zu präsentieren. Das verdient Respekt.
Mit der Preisverteilung findet der Wettbewerb seinen feierlichen Abschluss und der MRA-Preis 2026 wird vergeben.
Danach richten wir den Blick auf Menschen, die unsere Zauberkunst über längere Zeit geprägt haben.
Mit dem Fröhlich-Preis würdigen wir Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Zauberkunst verdient gemacht haben – durch ihre Kunst, durch Kreativität, durch besonderes Engagement oder dadurch, dass sie andere Menschen unterstützt und Entwicklungen möglich gemacht haben. Die Preisträger werden einstimmig vom Vorstand bestimmt.

Danach heißt es noch einmal:

MAGIE & ILLUSIONEN
Alexander Krist – vom intimen Zaubertheater zur großen Illusionsbühne

Sonntag, 13. September | 11:00 Uhr | Künstlerisches Finale des Fachkongresses

Alexander Krist hat etwas geschafft, wovon viele Zauberkünstler träumen:

Er hat sich nicht nur ein Publikum aufgebaut, sondern seine eigene Theaterwelt.
Viele kennen ihn aus seinen Münchner Zaubertheatern, in denen er über Jahre eine eigene Handschrift entwickelte: emotional, klar, elegant und nicht nur auf den Effekt, sondern auf das gesamte Erlebnis ausgerichtet. Gerade die Nähe zum Publikum hat seinen Stil geprägt.

Auch wenn Alexander große Illusionen zeigt, geht es ihm nicht ausschließlich um Größe. Seine Produktionen suchen den persönlichen Kontakt, erzählen Geschichten und bauen ihre Wirkung nicht nur auf den Moment auf, in dem plötzlich jemand verschwindet oder erscheint.
Für Bad Aussee trifft diese Erfahrung nun auf die Möglichkeiten einer größeren Bühne.
Das macht die Produktion für uns besonders interessant:

Hier arbeitet ein Künstler, der gelernt hat, Menschen aus unmittelbarer Nähe zu überzeugen – und überträgt diese Erfahrung auf eine Illusionsshow mit größeren Bildern.
Alexander Krist war bei Penn & Teller: Fool Us erfolgreich. Seine Münchner Produktionen erreichten mehr als 200.000 Besucher; über 1.000 Fünf-Sterne-Bewertungen unterstreichen die außergewöhnliche Publikumsresonanz.
In Bad Aussee bekommt seine Show eine ganz besondere Aufgabe:
Sie bildet den künstlerischen Abschluss unseres Fachkongresses.
Nach Wettbewerb, Preisverleihungen und Ehrungen soll am Ende nicht eine lange Rede stehen.
Sondern Zauberkunst.


Auf Wiedersehen!

Vier intensive Tage voller Zauberkunst, Begegnungen, neuer Ideen und hoffentlich vieler besonderer Momente liegen hinter uns.

Danke, dass ihr nach Bad Aussee gekommen seid, euch auf unser Programm eingelassen habt und diesen Fröhlich Zauberkongress mit Leben gefüllt habt.

Wir wünschen euch eine gute Heimreise – mit vielen Erinnerungen, neuen Gedanken und vielleicht auch ein wenig neuer Begeisterung für unsere wunderbare Kunst.

Danke, dass ihr dabei wart!

Hanno Rhomberg
für das gesamte Kongressteam


Sonderveranstaltung für Laienpublikum

ALEXANDER KRIST
Magie & Illusionen – extended

Sonntag, 13. September | 15:00 Uhr | 90 Minuten

Am Nachmittag erweitert Alexander Krist die Produktion zu einer eigenständigen öffentlichen 90-Minuten-Show.

Damit öffnen wir zum Abschluss den Kongress bewusst noch einmal für die Bevölkerung und die Gäste der Region. Große Illusionen sind schließlich nicht nur für Zauberkünstler interessant. Manchmal darf man einfach wieder Publikum sein.

Die öffentliche Nachmittagsgala ist nicht im Kongressbeitrag enthalten.
Gold-Tickets: 39 Euro, Silber-Tickets: 28 Euro

Seminare – hinter die Kunst schauen

Die Shows stehen 2026 bewusst im Zentrum unseres Kongresses.
Aber gerade nachdem man eine außergewöhnliche Produktion gesehen hat, entsteht unter Zauberkünstlern meistens sofort die nächste Frage: Wie denkt dieser Künstler eigentlich?

Deshalb sind unsere Seminare keine bloße Zugabe zum Showprogramm. Sie geben Gelegenheit, die Menschen hinter der Kunst kennenzulernen, Arbeitsweisen zu verstehen und Gedanken mitzunehmen, die vielleicht noch lange nach dem Kongress weiterwirken.
Dabei haben wir bewusst sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und Themen ausgewählt: vom Scheitern über einen Klassiker der Zauberkunst und anspruchsvolle Kartenmagie bis zu Kreativität, Dramaturgie und der Frage, wie eine junge Generation ihre eigene Zauberkunst entwickelt.


THOMAS OTTO – DER CHOP CUP
Kleines Detail, große Wirkung

Donnerstag, 10. September | 16:00 Uhr

Thomas Otto ist Zauberkünstler aus Leidenschaft und gilt als einer der kreativsten Köpfe der deutschsprachigen Szene. Kein Wunder also, dass immer häufiger internationale Preisträger, Varietés und Zaubertheater seinen Rat suchen, wenn es darum geht, Routinen weiterzuentwickeln oder aus einer guten Idee ein wirklich starkes Bühnenstück zu machen.

Seit mehr als 30 Jahren begeistert Thomas auf Varietébühnen sein Publikum. Seine Soloshows „Mit Hirn, Charme und Zitrone“ und „Magic at the Bügelbrett“ wurden zu erfolgreichen Theaterprogrammen.
Ein Kunststück begleitet ihn dabei fast von Anfang an: der Chop Cup.

Thomas eröffnet damit nahezu jede seiner Shows. Was auf den ersten Blick nach einem kleinen Klassiker mit Becher und Ball aussieht, wurde über mehr als drei Jahrzehnte zu seinem persönlichen Signature Act.
In Tausenden Vorstellungen hat er die Routine immer wieder verändert, eigene Techniken entwickelt, bekannte Prinzipien verfeinert und neue Methoden erfunden. In Bad Aussee gibt er nun erstmals einen umfassenden Einblick in diese Entwicklung.
Dabei geht es nicht nur darum, was Thomas macht, sondern vor allem warum.

Wie lenkt man den Fokus des Publikums? Welche Rolle spielen Requisiten und Farben? Wie verändert die Position eines Zuschauers einen Effekt? Wie funktioniert ein Chop Cup auf einer großen Bühne – und wie lässt sich die Routine sogar komplett umringt präsentieren?
Unter dem Motto „Kleines Detail, große Wirkung“ zeigt Thomas, wie scheinbar unbedeutende Entscheidungen darüber bestimmen können, ob ein Kunststück lediglich funktioniert oder wirklich täuschend wird.

Viele seiner Gedanken zu Fokus, Timing, Publikumsmanagement, Farben und Requisiten lassen sich unmittelbar auf andere Bereiche der Zauberkunst übertragen.

Damit ist dieses Seminar weit mehr als Unterricht über einen Becher und einen Ball.
Ein Klassiker, mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung – und die Frage, wie aus einem bekannten Kunststück etwas ganz Eigenes wird.


THE NEXT GENERATION OF MAGIC – DAS SEMINAR
Zwischen Klassiker, Klicks und eigenen Ideen

Freitag, 11. September | 14:45 Uhr

Am Abend zuvor haben wir sie auf der Bühne erlebt. Jetzt wollen wir wissen, was dahintersteckt.

Fabienne, Pia, Romain, Finn, Maurice und Carlitos stehen für ganz unterschiedliche Seiten junger europäischer Zauberkunst. Klassische Manipulation trifft auf Theater, Jonglage, Rhythmus, Sprache, Bewegung und persönliche Geschichten.
Sechs Künstlerpersönlichkeiten. Sechs Blickwinkel. Und jede Menge Fragen.

Wie findet man heute eine eigene Handschrift, wenn über Internet und Social Media praktisch die gesamte Zauberwelt jederzeit verfügbar ist? Ist diese grenzenlose Inspiration ein Geschenk oder macht sie es sogar schwerer, wirklich etwas Eigenes zu entwickeln?
Welche Rolle spielen Wettbewerbe noch? Was bedeutet Tradition für eine junge Generation? Was bleibt, was wird neu gedacht und was kann vielleicht einfach weg?

Und natürlich schauen wir auch hinter die Kulissen der Gala:
Wie wird aus völlig unterschiedlichen Künstlern in wenigen Tagen eine gemeinsame Show? Wo entstehen Reibung, neue Ideen und überraschende Lösungen? Was funktioniert sofort und was landet nach der Probe wieder im Papierkorb?

Das hier wird kein klassischer Frontalvortrag.
Es wird ein offenes Gespräch über Zauberkunst heute. Über Inspiration, Zweifel, Entscheidungen, Experimente und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Und klar: Es wird auch gezaubert. Die sechs öffnen ihre Trickkisten und zeigen Routinen, Techniken und Ideen, die sie selbst begeistern und lassen uns ziemlich nah ran. Zum Staunen, Abschauen, Weiterdenken und Selbermachen. Vielleicht steckt genau hier der eine Impuls, der die eigene Zauberkunst plötzlich auf eine neue Spur bringt.
Eine Begegnung mit der nächsten Generation der Zauberkunst – und vielleicht ein kleiner Blick darauf, wie Magie morgen aussehen könnte.


CHARLIE CAPER
Kreativität – und wie aus Ideen ein Programm wird

Samstag, 12. September | 09:30 Uhr

Am Abend erleben wir Charlie mit Robotern, künstlicher Intelligenz, Zauberkunst und Comedy.
Im Seminar interessiert uns eine andere Frage:
Wie kommt ein Mensch eigentlich auf so etwas?

Charlie verbindet Zauberkunst und Technologie, baut eigene Roboter und arbeitet mit künstlicher Intelligenz. Doch gerade er weiß: Ein Roboter ist noch keine Nummer. Eine neue technische Möglichkeit ist noch keine Show. Und auch ein hervorragender Zaubertrick ergibt noch lange kein abendfüllendes Programm.

Charlie spricht darüber, wie er Ideen entwickelt, auswählt und weiterverfolgt.
Warum bleibt eine verrückte Idee manchmal jahrelang im Kopf? Wann lohnt es sich, Zeit und Geld in ihre Umsetzung zu investieren? Wann muss man akzeptieren, dass etwas technisch spektakulär, auf einer Bühne aber vollkommen uninteressant ist?
Und wie verbindet man schließlich einzelne Einfälle zu einem Programm, das einen eigenen Charakter bekommt?
Wie lernt man, eigene Ideen ernst zu nehmen – und sie so lange zu bearbeiten, bis daraus etwas entsteht, das vorher noch niemand gesehen hat?


PIT HARTLING
Card Fictions – Weltklasse Kartenkunst und mittelgute Witze

Samstag, 12. September | 15:15 Uhr

Pit Hartling gehört seit vielen Jahren zu den international renommierten deutschen Kartenkünstlern.
Unter Kollegen genießt er vor allem als Denker der Kartenmagie einen besonderen Ruf. Seine Bücher „Card Fictions“ und „In Order to Amaze“ haben viele anspruchsvolle Kartenzauberer geprägt.
In Bad Aussee bringt Pit sein Show-Seminar mit einem Titel mit, der eigentlich schon alles Wesentliche verrät: „Card Fictions – Weltklasse Kartenkunst und mittelgute Witze“
„Deutschlands Dünnster Magier“ zeigt und erläutert ausgewählte Effekte aus seinen beiden Büchern.

Doch die Erklärung des eigentlichen Kunststücks ist nur ein Teil davon.
Besprochen werden allgemeine Strategien und Handhabungen, Psychologie und Präsentationstechnik. Warum glaubt ein Zuschauer gerade jetzt etwas Bestimmtes? Welche Information darf er wann bekommen? Welche scheinbar nebensächliche Handlung macht eine Methode überzeugender? Und wie führt man das Denken eines Zuschauers in eine Richtung, in der die tatsächliche Lösung immer unwahrscheinlicher erscheint?

Viele dieser Überlegungen gehen weit über Kartenzauberkunst hinaus.
Pit zeigt deshalb nicht nur, wie seine Kunststücke funktionieren.

Interessanter ist, warum sie vor Publikum funktionieren
Und selbstverständlich beantwortet das Seminar auch jene Fragen, die sich jeder ernsthafte Kartenzauberer irgendwann stellt:
Wie wird man mit Kartentricks erfolgreich, reich und sexy?
Und wie verwendet man falsche Versprechungen korrekt?
Ob alle Teilnehmer danach tatsächlich reich und sexy nach Hause fahren, können wir nicht garantieren.
Für ihre Kartenkunst stehen die Chancen jedenfalls deutlich besser.


MICHELLE SPILLNER
Gescheitert? Gescheiter!
Des Zauberers Scheu vorm Scheitern
Samstag, 12. September | 16:45 Uhr

Scheitern ist doof, für Zauberkünstler erst recht. Denn: Je mehr Kompetenz jemandem zugetraut wird, desto gravierender ist ein Versagen. Zaubern zu können ist eine sehr hohe, wenn nicht die höchste Kompetenz. Umso größer ist des Zauberers Scheu vorm Scheitern. Aber Zauberer sind auch nur Menschen. Entscheidend ist, wie man mit dem Scheitern umgeht. Scheitern ist eine Chance: für großen Spaß, Innovation, Entwicklung. Michelle Spillner – selbst oft genug gescheitert und somit Expertin – spricht über das Scheitern in all seinen Phasen, vorher, während und hinterher und darüber, wie viel es einem geben kann. Ein motivierendes Mutmach-Seminar speziell für Zauberer.

Michelle Spillner zaubert seit 30 Jahren, ist mit unterschiedlichen abendfüllenden Formaten und Solo-Acts in deutschsprachigen Kleinkunsttheatern, bei Festivals, Gala- und Varietéproduktionen unterwegs und bietet Workshops zum Thema Scheitern für die Studierenden der Goethe-Universität Frankfurt an.


Aladins Wunderlampe
Überraschungen, Persönlichkeiten, Aktuelles
Freitag, 11. September | 16:45 UhR

Es gibt Dinge, die in keine Gala und in kein klassisches Seminar passen.
Genau dafür gibt es „Aladins Wunderlampe“.

Ungewöhnliche Themen, überraschende Stargäste, besondere Initiativen, neue Projekte oder Dinge, von denen wir heute vielleicht selbst noch nichts wissen: Dieses Format darf sich bis zum Kongress weiterentwickeln.
Manche Beiträge sind geplant, andere können erst in Bad Aussee entstehen.
Mit den feststehenden Gästen könnte man einen eigenen Kongress veranstalten.

Mit unseren Überraschungsgäste könnten wir einen Kongress veranstalten!


UND DAS WAR ERST DER ERSTE TEIL:
INFOS ZU WETTBEWERB, HÄNDLERMESSE UND ANDERE ÜBERRASCHUNGEN FOLGEN DEMNÄCHST